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Dienstag, 22 Mai 2018
 
 
KiloWatt-TalKultur am zweiten Freitag im Monat PDF Drucken E-Mail

"KiloWatt"-TalKultur am Freitag, 11. Mai 2018, 20:04 Uhr


Und das sind die Themen der Sendung:

Noten statt Paragraphen – Das Bundesjuristenorchester in Wuppertal

„Dilettanten“ waren schon immer in der Musik diejenigen, die für schöne Klangerlebnisse sorgten – eben, weil sie mit viel Freude bei der Sache waren, was ja bereits in dem lateinischen Ursprungswort „dilettare“ enthalten ist. Dass dieser Begriff in unserer Zeit oft mit einem faden Beigeschmack genannt wird, ist also nicht gerecht. Musiker, die als engagierte Nicht-Profis musizieren, tun das oft sehr professionell - wie im Bundesjuristenochester. Die Musiker – im normalen leben Anwälte oder Richter – sind demnächst im Tal und spielen ein Benefizkonzert zugunsten des Bergischen Kinder- und Jugendhospiz Burgholz. Bernd Hamer berichtet.

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Die Infos: Ort: Friedhofskirche an der Hochstrasse 15, Pfingstmontag 21.05.,11 Uhr (Einlaß 10:30 Uhr). Karten kosten 20 € - und die gibt es im Vorverkauf auch über www.wuppertal-live.de. Vorbestellungen sind möglich unter Telefon: 0202-695577110.

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Ohne Proben geht´s auch bei den Juristen nicht! Fotos: BJO

„Copyright Heimat“ - Sound of the City, Part II

"Heimat ist, wo das Herz schlägt", heißt es zwar verkürzt in einem Popsong. Aber es trifft den Kern. Im diesjährigen Teil des Klangprojekts der Oper Wuppertal geht es hin zum „Wir“. Der Begriff ist etwas Emotionales und Privates und Immo Karamann, dt.- türkischer Kurator des 2. Teils der Reihe hat mit seinem Ko-Kurator, dem Wuppertaler Horst Wegner, mit ecuadorianischen Wurzeln ein 7-teiliges Motto erarbeitet. Das Thema „Heimat“ fächert sich auf von der Grundidee: Gefühle, Fremde, Herz, Wurzeln. Das sind nur einige Stichworte, die ins Foyer des so zugleich wiederzuentdeckenden Schauspielhauses an der Kluse einladen. Das Ziel von „Sound of the City“ ist es, in - auf mehrere Spielzeiten angelegten - Veranstaltungsreihen, die Musik der Stadt und ihrer Oper in ein neues Verhältnis zu setzen. Ein besonderes Highlight wird in diesem Jahr dabei sicher der Abend „Heimat.Fremde“, mit Vertonungen von Gedichten der Wuppertaler Lyrikerin Else Lasker-Schüler am 16. Mai sein. Sebastian Schulz berichtet. Aktuelle Infos dazu gibt’s im Blog: www.oper-wuppertal.de/sotc2_heimat

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Kuratiert das Projekt "Sound Of The City - Part II": Immo Karaman. Foto: Sebastian Schulz

Das „TalKultur“-Studiogespräch „Auf ein Wort...“ - mit Monika Heigermoser u. Katja Schettler

Die Leiterin des Wuppertaler Kulturbüros, Monika Heigermoser und die pädagogische Mitarbeiterin des Katholischen Bildungswerkes W/SG/RS, Dr. Katja Schettler, sind neben anderen Kulturschaffenden im Tal im Planungs- und Organisationsteam der 4. Wuppertaler Literatur Biennale. Im Studio sprechen sie über die Hintergründe und die einzelnen Veranstaltungen des Literaturfestivals. Ein erster Höhepunkte war dabei sicher die Preisverleihung zur Eröffnung der Wupprtaler Literaturbiennale im Skulpturenpark Waldfrieden am 06. Mai: Für die insgesamt 3 Preise waren 134 Einsendungen zu lesen und zu bewerten!

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Auch die Verleihung der Ehrendoktorwürde an Hermann Schulz (4.v.l.) oder die Heft-Premiere von „Karussell - Bergische Zeitschrift für Literatur“ sind weitere Highlights. Die verschiedenen Veranstaltungsorte quer durch die Stadt, wie zum Beispiel Cafés oder Kirchen, weisen Wuppertal als Lesestadt aus. Das Biennale-Finale mit den Wuppertaler Autoren Jörg Degenkolb-Degerli und Hank Zerbolesch in der BÖRSE wird das Motto #SchönLügen zusammenfassen - unter dem Titel „Kreuz und Queretz“. Alle Infos zum Programm, zu Tickets und Orten sind hier zu finden: www.wuppertaler-literatur-biennale.de. (Fotos: Brigitta Hildebrand)

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Verantwortlich für das Motto der Biennale "#SchönLügen": Gerold Theobalt (l.) und Torsten Krug 

Die „KiloWatt“-TalKultur-Veranstaltungstipps von und mit Rita Naß:

Am Samstag, 12.05., wird die Band „Loops In Aspic“ in der Cronenberger Location „Kultur im Kontor“ spielen. Vor 16 Jahren hatten sich die Musiker Carsten Stüwe/Keybord, Chancy Gärtner/Saxophone, Oliver Schmitz/Schlagzeug, Arne Thomas/Bass und Bert Fastenrath an der Gitarre getrennt. Nun stehen sie wieder mit Rock-Pop-Jazz und instrumentalen Songs gemeinsam auf der Bühne. Ein gelungenes Comeback gab es bereits im April in Hückeswagen. Beginn des Konzertes ist um 19 Uhr 30 Uhr. Weitere Infos: www.kultur-im-kontor.de. // Im Rahmen der Wuppertaler Literatur Biennale wird Wolf Biermann am Donnerstag, 17.05., live im Barmer-Bahnhof sein. Der Intendant der Neuen Bühne Senftenberg, Manuel Soubeyrand, liest aus Wolf Biermann`s Autobiographie „Warte nicht auf bessere Zeiten“. Durch die Lesung und das Gespräch führt der Literaturkritiker Andreas Öhler. Beginn ist auch hier um 19 Uhr 30. Mehr Infos unter www.der-barmer-bahnhof.de. // Im Zeichen der Improvisation gibt es am Samstag, dem 19.05., im „Loch“ an der Bergstraße 50 wieder Jazz. Diesmal spielt ein Trio mit dem New Yorker Jeremy Viner am Saxophone und Klarinette, dem Kölner Robert Burgwinkel an den Drums sowie Robert Landfermann am Bass - ebenso aus Köln. Sie werden neue Musik und Anteile aus Folk und Free-Jazz miteinander verweben. Also - von Free bis Harmonie um 20 Uhr im JazzClub „LOCH“. Es lohnt sich aber, bereits um 19 Uhr vor Ort zu sein. Mehr infos auch unter www.lochloch.de. // “Sound of the City” – auch am 19.05.: Im Schauspielhaus werden unter der künstlerischen Leitung von Immo Karaman Klänge der Stadt in Bezug zu ihrer Oper gebracht. Es wird um das Thema „Heimat“ gehen und die Frage „Wo bin ich“ auf oder in dieser Welt?! Der szenisch-musikalische Abend beginnt um 20 Uhr im Schauspielhaus. Alle Infos - auch zu den anderen im Mai liegenden Terminen (12./15./16./18.05., auch 20 Uhr) unter www.wuppertaler-buehnen.de.

Die „KiloWatt“-TalKultur-Playlist:


Enrique Iglesias – Subeme la radio
Avicci – Addicted to you
Talgold – Stadt
Klangkarussell – Sonnentanz
Harry Styles – Sign Of the Times
Linkin Park – Castle of Glass
Pink - Sober

Es moderiert Brigitta Hildebrand.

 
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