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Mittwoch, 29 Juni 2022
 
 
KiloWatt-TalKultur am Freitag, 11. Februar, 20:04 Uhr PDF Drucken E-Mail

Und das sind die Themen der Sendung:

Bildgewaltig – „Humans“-Ausstellung im Visiodrom

Die Welt steht vor großen Herausforderungen. Der Klimawandel wirkt sich unvermeidlich auf die Umwelt aus, was unweigerlich schon jetzt auch den Menschen betrifft. Dabei unterscheiden sich Umgang und Auswirkungen der Klimakrise von Land zu Land und von Kontinent zu Kontinent: Das Lernen, der Umgang und die Zusammenarbeit der Menschen im Jahr 2022 ist Teil einer bildgewaltigen Ausstellung in Heckinghausen. Das Visiodrom im Gaskessel Wuppertal bietet derzeit beeindruckende Einblicke in die Lebensarten von indigenen Gruppen aller Welt. Die hochmoderne Projektions-Show trägt den Namen „Humans“. Jacqueline Fegers war für die „TalKultur“ vor Ort und hat sich die Ausstellung angeschaut und angehört. Weitere Infos: Ein Besuch ist von Do - So zwischen 11 und 19Uhr möglich. Die aktuellen Corona-Regeln sowie die Eintrittspreise finden sich auf der Webseite des Visiodroms: www.visiodrom.de.

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Die Unterschiedlichkeit macht´s - das Plakat zur aktuellen Ausstellung. Foto: Visiodrom  

„Obsessions“ von Noperas – Von Bremen nach Wuppertal

Ein Abstecher nach Bremen: Dort findet am 19. Februar die Uraufführung der Produktion „Obsessions“ der finnischen Kompanie „Oblivia“ und der chinesischen Komponistin Yiran Zhao statt. Die Musiktheater-Performance widmet  sich der Besessenheit und den Begierden der Menschen. Durch die Zeiten und verschiedene Orte soll die Begierde des Menschen offengelegt werden. Es geht um Machtbesessenheit, den Hunger nach Freiheit und das durch verschiedene Epochen hinweg. Realisiert wird „Obsessions“ im Rahmen der Förderinitiative „Noperas“, die seit 2019 besteht und durch den „Fonds Experimentelles Musiktheater“ des NRW Kultursekretariats und der Kunststiftung NRW gefördert wird.

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Die Oper Wuppertal ist Teil der Kooperation. Auch deswegen ist geplant, dass „Obsessions“ ab  Dezember nach Wuppertal kommt. Das Projekt soll im Anschluss an die Bremer Premiere und den Folgeaufführungen am 22. und 27. Februar an der Oper Wuppertal weiter entwickelt werden. Die Uraufführung ist für den 03. Dezember 2022 geplant. Nähere Infos dazu und zur Förderinitiative „Noperas“ gibt es auf www.noperas.de.

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"Obsessions" - im Bremer Theater am Goetheplatz geht´s los. Foto: wiki/binimgarten 

Das „KiloWatt-TalKultur“-Studiogespräch „Auf ein Wort...“ - mit Andreas Wiese  

1966 wurde er in Wuppertal geboren. Ab 1987 studierte er an der Kunstakademie in Düsseldorf und blieb seit dem seiner Heimatstadt treu. Aktuell kennen manche Andreas Wiese vielleicht über sein Engelsportrait: Auf blauem Grund ist Friedrich Engels mit erhobenen Armen zu sehen, was nicht gerade dem Zeitgeist des 19. Jahrhunderts entsprach. Aktueller ist die auf 56 Quadratmeter vergrößerte Version seiner „Berühmten Wuppertaler“ in der Agnes-Miegel-Straße. Mit Andreas Wiese spricht Sebastian Schulz über die Kunst der Ölfarbenmalerei, was Malerei eigentlich ist, was freie bildende Kunst als Profession gerade in Wuppertal bedeutet und wieso man Andreas Wiese vielleicht als Kunstvermittler bezeichnen könnte.

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Andreas Wiese und die Kunst - eines von vielen Gesprächsthemen. Foto: Sebastian Schulz 

Der„KiloWatt“-TalKultur-Kalender – von und mit Dirk Domin – zum Nachlesen: 

„Aulaskimo“ heißt der neueste Roman von Arne Ulbricht über zwei Kinder, die aus der S-Bahn verschwinden. Eine Lesung dazu ist aktuell leider nicht möglich, aber der Autor kommt am 16. Februar zwischen 12 und 14 Uhr zu einem Autorengespräch in die Buchhandlung Mackensen am Laurentiusplatz. Mit Abstand und Maske sind dann Gespräche über das neue Buch und natürlich auch über seine vorherigen möglich. Weitere Infos auf www.mackensen.de. // Noch mehr Literatur, diesmal im Stream, gibt es vom Literaturhaus Wuppertal. Zwei Episoden sind aktuell online. Karoline Keufen und Olaf Reitz - aber auch noch zwei weitere Personen vom Verlag Edition Köndgen waren zu Gast. Beide Episoden werden von David J. Becher moderiert, sind etwa 20 Minuten lang und auf www.literaturhaus-wuppertal.de abrufbar. // Roman möchte sein Klavier nicht unbenutzt im Alleestübchen stehen lassen und deswegen musiziert er im Februar an jedem Dienstag dort. Die Rede ist vom umtriebigen, genialen Roman Babik. Am 15. Februar spielt er mit dem Stepptänzer Daniel Luka und am 22. Februar als Trio mit Alexander Homann und Niclas Walter. Einlass ist immer um 19 Uhr, und der Beginn dann um 20 Uhr. Tickets zum Preis von 19€ gibt es über www.allee-stuebchen.de. // „Die Mutter aller Familienfehden“, so hat die FAZ den oscarprämierten Film bezeichnet, der jetzt 50 Jahre alt wird: „Der Pate“ von Regisseur Francis Ford Coppola sowie mit Marlon Brando und Al Pacino in den Hauptrollen. Aus Anlass des Jubiläums wird er noch einmal auf einer großen Leinwand gezeigt: Am 04. und am 06. März zu sehen im Cinema in Oberbarmen. Tickets und weitere Informationen auf www.wuppertalerkinos.de. // Die Künstlergruppen „Brücke“ und „Blauer Reiter“ waren in den ersten beiden Jahrzehnten des vorigen Jahrhunderts aktiv. Sie sind DER Expressionismus in Deutschland gewesen und erlangten Weltruhm. Die Ausstellung mit Werken unter anderem von Franz Marc, Ernst-Ludwig Kirchner, Wassily Kandinsky und Gabriele Münter ist noch bis zum 27. Februar im von-der-Heydt-Museum zu sehen. Alle Einlassbedingungen sowie Tickets gibt es auf www.von-der-heydt-museum.de.

Die “KiloWatt”- TalKultur-Playlist:

 
Glass animals - Heat waves
Dua Lipa – Levitating
Ed Sheeran - Bad habits
Lost frequencies, Calum Scott - Where are you now
Die Lieferanten – Realität
Dua Lipa,Elton John, PNAU - Cold heart
Camila Cabello - Don't go yet
Tom Odell - Another love

Es moderiert Sebastian Schulz.


 
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