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Mittwoch, 29 Juni 2022
 
 
KiloWatt-TalKultur am Freitag, 14. Januar, 20:04 Uhr PDF Drucken E-Mail

Und das sind die Themen der Sendung:

Bildergeschichten - 30 Jahre Medienprojekt Wuppertal 

Seit 30 Jahren konzipiert und realisiert das „Medienprojekt Wuppertal“ Modellprojekte aktiver Jugendvideoarbeit unter dem Motto „Das bestmögliche Video für das größtmögliche Publikum“. Seit 1992 entwickelte sich das Medienprojekt zur größten und ambitioniertesten Jugendvideoproduktion in Deutschland. Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14–28 Jahren werden entweder im Rahmen von pädagogischen Institutionen oder privat organisiert bei ihren eigenen Videoproduktionen unterstützt. Diese werden im Kino, in Schulen und in Jugendeinrichtungen in Wuppertal präsentiert und als Bildungsmittel bundesweit vertrieben. So dienen diese Projekte einer aktiven Medienausbildung und dem kreativen Ausdruck jugendlicher Ästhetiken, Meinungen und Lebensinhalte. Die Formen wechseln zwischen Reportagen, Spielfilmen, Trickfilmen, Computeranimationen, Experimentalfilmen oder Musikclips - in der Regel als Kurzfilme. Sebastian Schulz berichtet. Weitere Infos unter www.medienprojekt-wuppertal.de.

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Auch aktuelles Zeitgeschehen wird im Bild festgehalten und auf Facebook eingestellt. Logo: MP

Seemannsgarn – „Die Piraten“ im Opernhaus 

Endlich wieder Bühne frei im Opernhaus für das Musical „Die Piraten“ - eine very britische komische Oper in 2 Akten - von dem Autoren-Duo Gilbert (Text) & Sullivan (Musik) - in der aktualisierten neuen deutschen Übersetzung von Inge Greiffenhagen und Bettina von Leoprechting. Die Piraten sind ein köstliches Abenteuermärchen für Groß und Klein, auf das man in Wuppertal wegen verschiedener Hindernisse lange gewartet hat. Ursprünglich war die Premiere schon für 2020 angesetzt. Aber - das Warten hat sich gelohnt, denn das Ensemble platzte förmlich vor Spielfreude.

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Auch die Queen ist dabei und sorgt für ordentlichen Tumult! Fotos: (2) Jens Grossmann  

Große Erleichterung und Freude merkte man auch dem Opernintendanten Berthold Schneider an, der beglückt ein „Toitoitoi“-Geschenk der Bühnenbildnerin vorzeigte: Eine schöne Tradition zur Premiere, mit dem sich das ganze Ensemble zur Premiere eines Stückes beschenkt. Weitere aktuelle Aufführungstermine sind der 13.01., 06.02. und der 19.03.2022. Infos: www.oper-wuppertal.de/piraten.

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Nette Geste! Foto: Brigitta Hildebrand

Das „KiloWatt-TalKultur“-Studiogespräch „Auf ein Wort...“ - mit Anna Storm  

Mit der Sammlung niederländischer Kunst des 16. uns 17. Jahrhunderts verfügt das Wuppertaler Von der Heydt-Museum über eine der reichsten öffentlichen Sammlungen in NRW. Das sind allein 60 Gemälde und auch zahllose Grafiken der Meister dieser Epoche - darunter auch ein Rembrandt.

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Typisch I: Hans Goderis "Marine" aus dem Jahr 1628.

Die Austellung „Goldene Zeiten“ erzählt unter anderem auch die Geschichten, die sich hinter den jeweiligen Werken verbergen: Also interessante Details zur Herkunft und wie sie letztlich in die Sammlung gelangt sind. Das große Engagement kunstliebender Wuppertaler BürgerInnen wird thematisiert und in diesem Zusammenhang auch die sehr aufwendige Provenienzforschung. Kuratiert hat die Ausstellung Dr. Anna Storm. Mehr zu der Ausstellung und zu den Führungen, die noch bis zum 10.April zu buchen sind, gibt es hier: www.von-der-heydt-museum.de.

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Typisch II: Floris Gerritsz van Schooten "Frühstückstilleben", 1. Hälfte 17. Jhr. Fotos (2): Vdh

Der„KiloWatt“-TalKultur-Kalender – von und mit Dirk Domin – zum Nachlesen: 

Eine neue Outdoor-Ausstellung gibt es jetzt bei der GWG in der Agnes-Miegel-Straße in Nächstebreck. „Berühmte Wuppertaler“ heißt das Werk von Andreas M. Wiese. Ursprünglich ist es ein Gemälde. Für die GWG wurde das Werk jetzt auf eine riesige PVC-Plane gedruckt. 14 Mal 4 Meter groß, zu sehen täglich und natürlich mit freiem Eintritt, aber nur bei Helligkeit... // Der Schriftsteller, Musiker und Satiriker Heinz Strunk kommt am 15. Januar in die Wuppertaler Immanuelskirche. „Nach Notat zu Bett“ heißt das Programm. Aus dem öffentlichen Tagebuch für die Satirezeitschrift „Titanic“ ist ein Buch und ein Bühnenprogramm geworden. Tickets für 20 Euro im Vorverkauf. Details dazu auf www.immanuelskirche.de. // „Schlafende Frau“ heißt eine Choreographie des Pina Bausch-Tänzers Rainer Behr. Diese wird vom 20. bis zum 23. Januar erstmalig im Opernhaus aufgeführt - unter anderem mit Andrej Berezin und Nazareth Panadero. Tickets kosten 15 Euro für alle vier Abende. Ein Link dazu sowie weitere Details auf www.pinabausch.de. // Bereits am 18. Januar öffnet das Nischenkino „Offstream“ die Türen: Gezeigt werden stets Filme, die sonst noch auf keiner Wuppertaler Leinwand zu sehen waren. Diesmal: „Borga“ - ein Film über Menschen, die im Ausland reich geworden sind. Oder doch nicht? Von Ghana nach Mannheim geht es für Kojo im Film „Borga“. Beginn ist um 19:30h. Details und Tickets auf www.offstream.de. // Der „Skulpturenpark Waldfrieden“ hat bis Anfang März geschlossen, doch am 30. Januar um 13:00h gibt es eine digitale Überblicksführung via Zoom durch den Park. Tickets und Details auf www.skulpturenpark-waldfrieden.de.

Die „KiloWatt“-TalKultur-Playlist: 


Zeddx Elly Duhé - Happy now
Doja cat - Woman
Coldplay - My universe
Rilton feat. Kula - Turn me on
Gary Go - Wonderful
Cardi B feat. Bad Bunny – I like it
Pashanim remix - Easy on me

Es moderiert Brigitta Hildebrand. 


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