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Dienstag, 18 Juni 2019
 
 
TalKultur am Freitag, 14. April 2019, 20:04 Uhr PDF Drucken E-Mail

Und das sind die Themen der Sendung:  

Konkret und greifbar – Der Partisan-Kunstverlag

Der Partisan-Kunstverlag ist ein Kunstprojekt von Thomas Hilbig. Der gelernte Grafiker und Dozent für Kunst und Design zeigt dort zeitgenössische Kunst, Design, Illustration und Fotografie. Dazu kommt auch Lyrik im Rahmen der künstlerischen Projekte. Ein Grund für die Kunstverlagsgründung war für Thomas Hilbig eine spürbare Sehnsucht der Menschen nach Fakten, dem Echten und Begreifbaren, die im digitalen Zeitalter stark angewachsen ist. Thomas Hilbig schätzt die Kunstszene in Wuppertal, gehört mit zum FreienNetzWerk KULTUR und hatte als Dozent schon länger Kontakte in die Wuppertaler freie Kunstszene. Ihr Potential mit weiterzuentwickeln, ist eines seiner Anliegen. Aber auch einfach Interesse wecken, an schönen Dingen, zum Beispiel an Accessoires, wie Mode „Made im Bergischen″. Auch dafür bietet der Raum an der Uellendahler Straße 6 Gelegenheiten. Das für Frühjahr/Sommer 2019 geplante Buch „Ansichtssachen“ richtet sich an kunstsinnige Menschen in Wuppertal. Rita Naß berichtet. Mehr dazu unter www.partisan-kunstverlag.de. 

Stimmungsvoll und herzlich – Premiere im Wuppertaler Kinder- und Jugendtheater  

Cornelia Funkes Jugendbuch „Herr der Diebe“ ist seit dem 07. April im Berufskolleg Elberfeld mit tollem Venedigflair am Start. Die stimmungsvolle Bühne stammt von Laurentiu Tuturuga und die spannende Regie hat Lars Emrich. Die jugendlichen Darsteller spielen mit viel Herzblut die Diebesgeschichte zur Musik von Andreas Grimm. Das Wuppertaler Kinder- und Jugendtheater startet den Frühling geheimnisvoll, spannend und:  in Italien! Weitere Aufführungen gibt es ab dem  07. Mai. Karten zu 9€/erm.6€: Kartentelefon 0202-899154.

Der „-TalKultur"-Kalender von und mit Dirk Domin – zum Nachlesen:   

Mit stolzen 150 Jahren geht Else nochmal aus. Else Lasker-Schüler wäre in diesem Jahr 150 geworden und zu ihren Ehren gibt es eine ganze Reihe Feierlichkeiten: Der Bundesverband Bildender Künstler gestaltet eine Veranstaltungsreihe an zehn Orten. Den Anfang macht eine Ausstellung im Rathaus Elberfeld. In der 1. Etage, noch bis zum 26. April, mit 16 Werken insgesamt – auf einem Bild geht Else mit Oskar Kokoschka aus. Weitere Infos zu „Else geht aus“ auch auf www.bbkbergischland.de. // Gleich eine ganze Rockabilly-Nacht gibt es am 13. April  im „Swane“ in der Luisenstraße. Es spielen live: „Doc White and the Blue Notes“ – moderner Rockabilly mit historischen Wurzeln. Außerdem spielen die „Porter Ricks“ live – good old stuff – ab 20 Uhr. Es darf getanzt werden! // Ab dem 14. April kriegt der „berühmteste Elberfelder, der jemals in Vergessenheit geriet“ eine eigene Ausstellung im Von der Heydt-Museum: Peter Schenck. Er wurde 1660 geboren und gilt als der Erfinder des Farbstichs. Obwohl er zu Lebzeiten beachtlichen Erfolg hatte, geriet er seitdem fast in Vergessenheit. Das Museum zeigt erstmals die Druckgrafiken von Peter Schenck in einer großen Ausstellung: Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr, für 12 Euro Eintritt. Weitere Infos auf www.von-der-heydt-museum.de. // Sehr funky und sehr oldschool wird es am 27. April in der „Mauke“: Der legendäre „Soul Rabbi“ kommt auf die winzige Tanzfläche und präsentiert seinen unvergleichbaren Mix aus Soul, Funk, Rare Grooves – eine Reise durch die letzten sieben Jahrzehnte. Das Ganze ab 23 Uhr. Infos und weitere Veranstaltungen auf www.facebook.com/maukeclub. // Das Tanztheater Pina Bausch geht zum sechsten Mal in den Untergrund! Underground VI im Foyer des Schauspielhauses. New works in progress. Es geht weiter. Das Stück wird am 03. und 04. Mai gezeigt, jeweils um 20:30 Uhr. Verantwortlich dafür: die beiden Pina Bausch-Tänzer Rainer Behr und Pau Aran Gimeno. Und noch bis in den Juni gibt es Tanzworkshops mit den Tänzern – unter anderem mit Breanna O´Mara, Rainer Behr und Kenji Takagi. Details auf www.pinabausch.de.  

Das „TalKultur“-Studiogespräch „auf ein Wort.... – mit Dr. Ulrike Schrader  

Ein kleines deutsches „Yad Vashem“ wird sie auch genannt: die „Begegnungsstätte Alte Synagoge“. Nach einigen Verzögerungen bei der Entscheidung für diese Einrichtung und der Errichtung dieses Gebäudes war es Architektenwille, eine Stätte in klarer und „unverschnörkelter“ Formensprache zu bauen. Allerdings ist der Ort keine „Kranzabwurfstelle“, wie Dr. Ulrike Schrader betont, es geht recht lebendig zu - nicht nur, wenn Schulklassen vor Ort das Leben der Wuppertaler Juden in der Vergangenheit und Gegenwart erkunden. Erhalten geblieben ist vom ehemaligen Prachtbau nicht mehr als die nördliche Kellermauer. Aber ein exaktes Holzmodell in der Dauerausstellung lässt die Größe der ursprünglichen, alten Synagoge erkennen. In diesem Monat wird die „Begegnungsstätte Alte Synagoge“ 25 Jahre. 

Doppel-Party - Zwei Geburtstage  

Der Eine hat Wuppertal zu seiner Wahlheimat erkoren und ihr einen wunderschönen Skulpturenpark geschenkt, der zugleich auch Raum für Kunst von Kollegen bietet und eine gemütliche Rast im „Café Podest“...: Sir Tony Cragg ist unermüdlich kreativ und feierte in dieser Woche seinen 70.Geburtstag. Der Andere hat Wuppertals Von der Heydt-Museum in den 12 Jahren seiner Wirkungszeit zu einem „Global Player“ gemacht: bahnbrechend die Besucherzahlen der 1. deutschen Monet-Ausstellung mit über 300.000 Besuchern. Dr. Gerhard Finckh feiert in dieser Woche ebenfalls seinen Geburtstag. Die „TalKultur“-Redaktion gratuliert den beiden Herren sehr herzlich!

Die „TalKultur“-Playlist: 

Madonna - Holiday
The Real Milli Vanilli - Keep on running
Linkin´ Park - What I've done
Aura Dione - Friends
Emerson, Lake & Palmer - C'est la vie
Mercury - Passage to Arabia
J. Lachner & G. Schöller - Leijtsim Klezmer
Ghiora Feidman - Yiddisch Mazurka
M. Solmiker & Band - Wedding medley  

Es moderiert Brigitta Hildebrand.

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