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Donnerstag, 17 Januar 2019
 
 
KiloWatt-TalKultur am Freitag, 09. Juni 2018, 20:04 Uhr PDF Drucken E-Mail

Und das sind unser Themen: 

Kunst im Grünen - 8. Skulpturenprojekt auf der Hardt 

Sommer im Gartenwohnzimmer der Wuppertaler ist immer ein Erlebnis. Kunstsommer sowieso. Das Skulpturenprojekt im Botanischen Garten wurde gegründet von dem leider inzwischen verstorbenen Künstler Oswald Gibiec-Oberhoff. Die Fortführung des Projekts liegt nun erstmals in den Händen der Wuppertaler Künstlerin Jaana Caspari. Zusammen mit Jonas Hohnke organisiert sie die 8. Ausgabe und einige auswärtige junge KünstlerInnen geben dem Projekt ein internationales Flair.Und weil auch die Liebe zur Kunst durch den Magen geht kann man die eine oder andere Skulptur auch einfach aufessen! Nadine Sadler berichtet. Los geht es am Sonntag, 01. Juli, um 11:00 Uhr - bis zum 31. Oktober 2018. An ausgewählten Tagen wird es Führungen und Workshops für Kinder und Erwachsene geben. Weitere Infos: https://www.skulpturenprojekt-hardt.de/

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Der Botanische Garten auf der Hardt: Zum 8. Mal gibt´s hier Kunst im öffentlichen Raum! Foto: skp

Bitteres Abschiedsgeschenk – Die Herbstausstellung im Von der Heydt-Museum ist abgesagt 

Die Absage kam unerwartet und quasi auf den letzten Drücker: Drei Jahre lang hat der im nächsten Jahr scheidende Museumsleiter Dr. Gerhard Finckh, der in den 12 Jahren seiner Arbeit in Wuppertal Ausstellungen mit bis zu 300.000 Besuchern gestaltet hat, an dem Thema „1789 - Aufbruch zur Freiheit“ gearbeitet. Es sollte eine Ausstellung über die Entwicklung der Demokratie aus dem europäischen Absolutismus werden – mit einzigartigen Exponaten aus Schlössern und Museen Frankreichs. Doch der Förderverein sah den Erfolg dieser Ausstellung nicht und sagte sie wegen angeblich mangelnder Finanzierbarkeit ab. In „KiloWatt“ betrachtet der renomierte Museumschef diesen Schritt aus seiner Perspektive.

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Steht für die erfolgreichsten Ausstellungen des Museums: Kunsthistoriker Dr Gerhard Finck. Foto: KW.

Das „KiloWatt“-TalKultur-Studiogespräch „...auf ein Wort“ - mit Soraya Sala

Die gebürtige Tessinerin erzählt über ihre Arbeit als Schauspielerin und ihre Mehrsprachigkeit, die auch zu verschiedenen Lehr- und Übersetzerjobs geführt hat. Das, sagt sie, waren die Brotjobs. Seit 2005 ist sie im Tal als Schauspieldozentin aktiv. Dazu zählen auch die sogenannten Camera Acting-Workshops im KuKuNa. Eine Neuauflage ist am kommenden Wochenende – 16./17. Juni - im „Loch“ vorgesehen. Ihre zweite Leidenschaft ist das Vorlesen im Sinne von erzählten Geschichten. Das geschieht bei Kunstausstellungen, oder auch auf privaten Veranstaltungen - quasi „auf Bestellung“. Das verbindet sie auch gerne mit der Begleitung von anderen Künstlern zur szenischen oder akustischen Untermalung der gelesenen Texte. Die nächste öffentliche Lesung findet am 26. Juni im Glücksbuchladen statt. Da geht es dann um den 4. Band der Neapolitanischen Saga von Elena Ferrante. Ein echter Dauerbrenner. Weitere Infos: www.sorayasala.de.

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Facettenreich im Tal unterwegs: Soraya Sala. Foto: privat

Die „KiloWatt“-TalKultur-Veranstaltungstipps von und mit Rita Naß – zum Nachlesen: 

Am Samstag, 09.06., geht’s um 16 Uhr in die Sparkasse am Islandufer. Hier sind nämlich die Puppen los: Die Sparkasse wird für gut 4 Wochen zur Theaterbühne, um „Müllers Marionetten-Theater“ eine Plattform zu geben. Anlass ist das 35 jährige Jubiläum des Theaters. Gespielt wird „Pinoccio“. Der Eintritt kostet 11 Euro. Mehr Infos zum gesamten Spielplan auch unter www.muellersmarionettentheater.de // Ebenfalls am 09.06. kommen die Jazzfreunde wieder auf ihre Kosten: Ab 22 Uhr treten im „QB´S Musikcafé“ in Cronenberg Benno Gössel am Vibraphon, Philipp Humburg an der Gitarre, Fabian Witte am Bass sowie Dominic Brosowski an den Drums gemeinsam auf. Die vier Musiker spielen eigene Jazzkompositionen und auch Jazzstandards in eigener Interpretation. Das „Benno Gössel JAZZ Quartet“ in Croneneberg. Spenden sind gerne gesehen. Weitere Infos: www.musikcafe-cronenberg.de. // Am Freitag, 15. Juni, um 19:30 Uhr, tritt der Detroiter Soul-Sänger Will Russ Junior zusammen mit Brenda Boykin und Band in der Immanuelskirche auf. Seine Stimme ist sanft, emotional geladen und belebt auch Soulstandards. Will Russ Junior trat bereits vor einigen Wochen im Jazzclub „Loch“ in Wuppertal als Gast von Brenda Boykin auf und hat das Publikum mitgerissen. Mehr Infos: www.immanuelskirche.de. //„Maori Swing“ am Samstag, 21. Juni, um 18 Uhr im Lutherstift: Die vier Schauspieler James Tito, Maaka Pohatu, Matariki Whatarau und Francis Kora erzählen Geschichten der Maori und präsentieren sie dem Publikum in einer Bühnenshow. Das Maori Quartett singt, tanzt und setzt viel Mimik im Stil von „The Rat Pack“ mit Frank Sinatra und Sammy Davis Jr. ein. Mehr Infos zum Maori Quartett auch unter www.lutherstift.net. // In der Uni-Kneipe Wuppertal werden noch bis zum 29. Juni Werke des Deutsch-Syrers Rainer Greer zu sehen sein. Gezeigt werden 56 Werke in Aquarell und Acryl zwischen Realismus und Fantasie zwischen Orient und Okzident.- mit seiner Sicht auf syrische Städte wie Damaskus oder Aleppo. Mehr Infos unter: www.hochschul-sozialwerk-wuppertal.de.

Die „KiloWatt“-TalKultur-Playlist: 


Dire Straits - Sultans of swing
Daft Punk - Get Lucky
Eagles - Hotel California
Axwell Ingrosso - More than you know
Imagine Dragons - Believer
Dave Dudley - Tosca
Dave Depper - Is it your voice on the radio

Es moderiert Brigitta Hildebrand.


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